Ägäische Inseln

Die Ägäischen Inseln sind verschiedene Inselgruppen im Ägäischen Meer (oder auch Ägäis), einem Nebenmeer des Mittelmeeres östlich von Griechenland. Im Osten und Südosten des griechischen Festlandes befinden sich die Ägäischen Inseln. Die Kykladen bilden das Zentrum der Ägäischen Inseln.

Die kleine Insel der Sifnos ist bekannt für ihre Kapellen, Kirchen und Klöster, welche die Bergkuppen und die Halbinseln am Meer schmücken. Eines der meistbesuchten Klöster der Insel ist das Moni tis Chrissopigis. Das Kloster steht seit 1650 auf einer flachen, felsigen Landzunge, direkt am Meer. Seine Hauptikone Maria, als Leben spendender Quell, wird als Schutzikone für die gesamten Inseln angesehen.

Griechenlands nördlichste Insel Thassos liegt etwa 12 Kilometer vor der Küste der griechischen Region Ostmakedonien auf Höhe des Festlandküstenortes Kavala in der Nord-Ägäis. Zu Thassos gehören die drei, jeweils ungefähr 50 Hektar kleinen Inseln Thasopoulo, Kynira und Panaghia.

Die malerische und einzigartige Insel Skyros im kristallklaren Wasser der Ägäis gelegen, ist eines der reizvollsten und schönsten Reiseziele in ganz Griechenland. Es ist ein Ort, der ideal für Ferien und Reisen ist, da man eine traditionelle und authentische griechische Insel erleben kann.

Wenn Sie auf die Sporadeninsel Skópelos reisen, werden Sie ihre Schönheit bewundern, sich an ihrem Duft ergötzen und ihren Geschmack genießen, denn Skopelos verzaubert sämtliche Sinne. In den charmanten, kleinen Dörfern finden Sie reizende Gebäude, an deren Gemäuern sich duftende Jasminpflanzen hochranken, die Häfen werden von hübschen Booten und luxuriösen Yachten angefahren und die Strände schimmern mit der warmen Sonne um die Wette. Skópelos ist ähnlich wie Skiáthos dicht bewaldet aber die Landschaft ist dagegen viel abwechslungsreicher. Hauptattraktion der Insel sind neben Skopelos-Stadt vier Kloster und die Stadt Glóssa. Diese Stadt ist noch recht ursprünglich und weitestgehend autofrei.

Skiathos ist eine bildschöne Insel, die ihre Gäste mit ihrer wilden Schönheit, ihren traumhaften Sandstränden und ihrem amüsanten Nachtleben bezaubert. Die über 60 Strände von Skiathos glitzern goldgelb in der warmen Sonne und laden zu Wassersport und Sonnenbaden ein, während sich Wanderer und Mountainbikefahrer kaum an der facettenreichen Natur mit Anemonen und Sonnenblumen, Olivenhainen und Weinbergen Sattsehen können.

Die Insel Ikaria liegt in der Ostägäis und ist rund 260 km² groß. Insgesamt leben hier 8.300 Menschen. Die Küste ist insgesamt 168 Kilometer lang und gehört zu den mittelgroßen Inseln von Griechenland. Die Geschichte geht, laut archäologischen Funden, bis in die Antike zurück. Die Inselbewohner leben hauptsächlich vom Fischfang und von der Landwirtschaft. Der Tourismus ist in den letzten Jahren stark angestiegen, so dass die Infrastruktur immer besser ausgebaut wird.

Die 28 Quadratkilometer große Insel Fourni liegt zwischen Samos und Ikaria. Hier leben rund 1.800 Einwohner, die hauptsächlich von der Landwirtschaft leben. Der Tourismus ist kaum ausgeprägt und nur wenige Urlauber kommen hierher. Dabei hat die Insel eine Menge zu bieten, vor allem landschaftlich. Hier gibt es unzählige Buchten und wunderschöne Strände, wo ein toller Badeurlaub verbracht werden kann. Der Urlauber erlebt hier die griechische Inselatmosphäre pur, so dass auch ein ruhiger Urlaub erlebt werden kann.

Nördlich von Athen liegen die Sporaden. Dabei handelt es sich um eine Inselgruppe östlich vom griechischen Festland, welche im Sommer gerne als Ausflugsziel von den Athenern genutzt wird. Alonnisos ist eine der dritt größten Inseln der nördlichen Sporaden Griechenlands und problemlos vom Festland aus über die hervorragenden Fährverbindungen zu erreichen. Das grüne Eiland ist etwa 65 qm groß und hat ungefähr 2800 Einwohner.

Die Sporaden sind eine Inselgruppe in Griechenland. Schon seit der Antike werden die weit verstreuten Inseln, die nicht zum Kreis der Inseln um Delos gehören, schon als Sporaden bezeichnet.

Die gebirgige und wasserreiche Insel Samothraki, befindet sich im Thrakischen Meer der nördlichen Ägäis bei Griechenland. Dabei ist die Insel rund 22 Kilometer lang und 13 Kilometer breit, und zählt 2.700 dauerhafte Bewohner. Die Hauptstadt der Insel heißt ebenfalls Samothraki und es gibt einen größeren Hafen in Kamariotissa, der von den Fähren angefahren wird, was die einzige Möglichkeit darstellt, um die Insel vom Festland aus zu erreichen.

Bei der griechischen Insel Salamis, fällt einem zuerst die Seeschlacht von Salamis ein. Die weit in die Geschichte reichende Seeschlacht, genau genommen 480 Jahre vor Christus, ist ein großer geschichtlicher Hintergrund, der die Insel nahe bei Athen prägt.

Die Insel Paros gehört zu Griechenland und liegt mitten in den Kykladen, direkt an der südlichen Ägäis. Rund herum um Paros liegen zu einem großen Teil nur kleine unbewohnte Inseln. Die Insel ist durch einen recht kleinen Flughafen und mit Hilfe der Airline Olympic Airlines mit der griechischen Hauptstadt Athen verbunden. Dies ist gerade in den Sommermonaten enorm wichtig, denn Paros zählt inzwischen zu den beliebtesten griechischen Ferieninseln.

Naxos ist mit einer Fläche von 429 km² nicht nur die größte Insel der Kykladen, sondern dank ihrer herrlichen Strände und landschaftlichen Vielfalt auch die Reizvollste. Von Norden nach Süden wird die Insel von einem Granitgebirge durchzogen, das am Berg Zas bis zu einer Höhe von 1003 m ansteigt. Während der Osten eher steil und felsig ist, bietet der dichter besiedelte Westen große fruchtbare Ebenen.

Die Kykladen sind eine griechische Inselgruppe, die sich im südlichen Ägäischen Meer befindet. Die Hauptstadt dieser Inselgruppe heißt Ermoupolis. Sie befindet sich auf der Insel Syros, welche im Zentrum dieser Kykladen Inseln zu finden ist. Sie ist auch die Insel, die noch zahlreiche Reste der Kykladenkultur aufweist.

Limnos lebt überwiegend von der Landwirtschaft, da heute nur noch wenige Touristen auf diese Insel kommen. An der Bucht von Múdros wird die Insel bis auf 4 km zusammengeschnürt. Das verschlafende Städtchen war 1915/16, bei der Schlacht um Gallipoli, Hauptstützpunkt der alliierten Marine. Heute erinnern nur noch zwei Soldatenfriedhöfe daran.

Die kleine griechische Inselgruppe Inousses in gehört zu den Ostägäischen Inseln in der Ägäis. Die Inseln der Inousses liegen in einem 18 Kilometer breiten Sund zwischen dem türkischen Festland und der Insel Chios und gehören der Präfektur Chios an. Circa 800 Menschen leben dauerhaft auf der Insel. Die größte und als einzig bewohnte der neun Inseln ist Inousses (auch Egnousa oder Inoussa genannt), mit dem gleichnamigen Ort als Hauptstadt. Inousses hat eine Fläche von circa 14 km² und ist mit 7,5 Kilometern Länge und 2,8 Kilometern Breite eine recht kleine Insel – wenn man an Mallorca oder die Kanarischen Inseln denkt.

Die griechische Inselgruppe Dodekanes liegt im Mittelmeer, in der östlichen Ägäis und besteht aus etwa 160 Inseln, davon sind aber nur neunzehn Inseln bewohnt. Die Dodekanes sind nicht nur im Sommer ein beliebtes Urlaubsziel. Das milde Klima und die angenehmen Temperaturen ziehen vor allem in den Wintermonaten viele Urlauber an.

Chíos hat landschaftlich zwei Gesichter. Zum einen das südliche Flachland und zum anderen der Norden, mit bis 1300 m hohen Gebirgsstöcken. Im Süden sind noch viel mittelalterliche Dörfer erhalten. Die Inselhauptstadt Chios liegt in der Inselmitte und verbirgt hinter großen Mauern prächtige Villen und üppige Obstgärten. Hier hatten die genuesischen Patrizier ihre Landsitze. Das Touristenzentrum der Insel liegt nahem dem Strand von Kárfas.

Die Insel Ägina liegt im Saronischen Golf, einem Teil der griechischen Ägäis. Die Insel bildet eine Gemeinde mit rund 13.500 Einwohnern und einem gleichnamigen Hauptort, sowie mehrere kleine Städte und Dörfer. Dabei gehört das Eiland zu den Saronischen Insel, wobei der Name von dem Golf stammt in dem sich alle Eilands befinden. Die Fläche von Ägina beträgt 83 Quadratkilometer und bietet sowohl eine schöne Flora, wie auch ein angenehmes Klima. Hierbei ist das Klima mild und die Niederschläge sind gering, was die Insel nicht nur für Touristen interessant macht, sondern auch wohlhabende Athener, die hier ihre Sommer verbringen.

Die griechische Insel Samos besitzt die Größe, ihren Gästen einen abwechslungsreichen Urlaub zu bieten, und ist mit ihrer Fläche von knapp 480 km² zugleich klein genug, um ihre Eigenwilligkeit und Originalität zu bewahren. Zwischen fruchtbaren Olivenhainen und Weinbergen verstecken sich kulturelle Schätze, während die unberührten Berge und üppig bewachsenen Ebenen an den Küsten in traumhafte Strände übergehen.

1 Million Besucher pro Jahr! Diese beeindruckende Zahl veranschaulicht die Beliebtheit der herrlichen Sonneninsel im Süden der Ägäis. Mit ihrem warmen Klima, den attraktiven Landschaften, charmanten Städten und ihrer faszinierenden Kultur gehört Rhodos zu den interessantesten Inseln Griechenlands.

Laut griechischer Mythologie geht die Entstehung von Mykonos in der südlichen Ägäis auf Herakles, den berühmtesten Helden der Antike, zurück. Besucher der besonders bei jungem Partyvolk populären Insel schätzen die wunderschönen Sandstrände und das quirlige Nachtleben in Mykonos-Stadt, die mit ihren weiß getünchten Gebäuden und bunten Terrassen zu den schönsten Orten der Kykladen gehört.

Kreta ist die größte griechische Insel und die fünftgrößte Inseln im Mittelmeer. Sie liegt am südlichen Rand der Ägäis und besteht zum größten Teil aus Gebirge. Die touristischen Gebiete befinden sich überwiegend an der nördlichen Küste. Die Südküste ist eher dünn besiedelt und noch nicht wirklich für den Tourismus erschlossen, jedoch durchaus sehenswert.

Kos, die Heimatinsel des Hippokrates, liegt in der östlichen Ägäis, ca. 2,5 Seemeilen von der türkischen Küste entfernt und gehört zu den Sporaden, was so viel heißt wie verstreute Inseln. Dank seiner schönen Strände, der vielen Hotels und des Wassersportangebotes ist Kos zu einer der bedeuteten Urlaubsziele in Griechenland aufgestiegen. Die nur 51 km lange, aber nur wenige Kilometer breite Insel hat trotzdem viel zu bieten.

Santorini ist eine 92,5 km² große Inselgruppe in der südlichen Ägäis mit circa 13.400 Einwohnern. Die Hauptinsel ist das gleichnamige Santorini, das von den Griechen meist Thira genannt wird. Palea Kameni und Nea Kameni bilden den Mittelpunkt der Inselgruppe, die in Folge eines Vulkanausbruchs um 1.625 v. Chr. entstanden ist. Aspronisi, Santorini (Thira) und Thirasia umschließen das Zentrum kreisförmig. Die Christiana-Inseln südöstlich von Santorini sowie der Unterwasservulkan Kolumbos werden gleichfalls dem griechischen Archipel zugerechnet. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Inseln sind beträchtlich. Die Christiana-Inseln, Palea Kameni und Nea Kameni sind weitestgehend unbewohnt, Thirasia hat weniger als 300 Bewohner, Santorini (Thira) hingegen ist eine populäre Reisedestination.

Mit ihren versteinerten Wäldern, der zerklüfteten Küstenlinie und einer atemberaubenden Vegetation zählt Lesbos zu den abwechslungsreichsten griechischen Inseln. Berühmt für ihre vielfältige Flora und Fauna bietet die Heimat bedeutender Dichter und Musiker ihren Gästen einen Überfluss an kulturellen und sportlichen Highlights jenseits des Massentourismus.

Ein sehr empfehlenswertes Reiseziel in Griechenland ist die Insel Karpathos. Weitaus unbekannter als der große Nachbar Rhodos, dabei aber nicht weniger attraktiv, liegt das 300 Quadratkilometer große Eiland in der südöstlichen Ägäis. Mit einer geringen Bevölkerung von 6.500 Einwohnern gilt Karpathos alles andere als überlaufen oder zugebaut.

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