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Zakynthos - Die Blume unter den griechischen Inseln

Schon der berühmte Dichter Edgar Allen Poe zeigte sich von Zakynthos derart begeistert, dass er der charmanten Insel ein Sonett widmete. Schließlich hat die Naturschönheit ihren Gäste allerhand zu bieten: saubere Sandstrände, eine liebreizende Flora, entzückende Dörfer, eindrucksvolle Kirchen und Klöster und dazu die Möglichkeit bedrohte Tierarten wie Karettschildkröten, Mönchsrobben und Delfine aus nächster Nähe zu beobachten.

Blume des Ostens
Mit einer Fläche von 406 Quadratkilometern ist Zakynthos die drittgrößte der sieben Ionischen Hauptinseln nach Kefalonia und Korfu und erreicht eine maximale Länge von 40 km und eine Breite von 20 km. Während Zakynthos im nördlichen und westlichen Teil gebirgig ist und reizvolle, aber schwer zugängliche Steilküsten aufweist, ist die halbkreisförmige Bucht von Laganas der perfekte Urlaubsort für Sonnenanbeter und Wassersportler. Zu erreichen ist die Insel, die rund 300 Kilometer von Athen und 500 Kilometer von Thessaloniki entfernt liegt, mit der Autofähre sowie über den Flughafen Zakynthos Dionysios Solomos. Wirtschaftlich lebt Zakynthos überwiegend vom Tourismus sowie von der Agrarwirtschaft und Fischerei. Aufgrund einer hohen Niederschlagsmenge und des mediterranen Klimas herrscht auf Zakynthos eine üppige Vegetation, weshalb die Venezianer die hübsche Insel „Blume des Ostens“ nannten.  

 

Wechselvolle Geschichte
Die südlichste der sieben großen Ionischen Inseln war bereits vor rund 110.000 Jahren von den Neandertalern besiedelt. Als älteste Zeugen der Vergangenheit sind aus mykenischer Zeit Gräber nahe der Orte Kambi und Keri erhalten geblieben. Im Laufe der letzten 2.500 Jahre wurde Zakynthos unter anderem von Römern, Makedoniern und Normannen erobert, in den letzten Jahrhunderten von Veneziern, Franzosen, Briten und Deutschen. Zakynthos ist in die sechs Gemeindebezirke Alykes, Arkadii, Artemisia, Elatia, Laganas sowie Zakynthos-Stadt gegliedert. Der Hauptort ist die gleichnamige Stadt Zakynthos, die - wie bei griechischen Inseln üblich - auch Chora genannt wird. Hier leben rund 17.000 der knapp 40.000 Bewohner von Zakynthos. Die Stadt wurde an einem Hügel an der Ostküste errichtet, viele Gebäude sind an die venezianische Architektur angelehnt.

 

Zakynthos-Stadt
Der Hauptort präsentiert sich seinen Besuchern als lebendige, moderne Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und Shoppingmöglichkeiten. Hier finden Sie viele sehenswerte Museen und Kirchen. Schmucke, zartgelbe, neuklassizistische Giebelhäuser, welche nach dem Erdbeben 1953 liebevoll wieder aufgebaut worden sind, bestimmen das Bild der Stadt.
Zakynthos-Stadt ist der Verwaltungssitz der Insel und liegt an einem natürlichen Hafen auf der Skopos-Halbinsel. Zu den ältesten Bauten zählt die venezianische Zitadelle, von wo aus man den Ausblick auf die Stadt genießen kann. Gegründet wurde der Ort von den Achäern zu Zeiten der Antike und ist seitdem ununterbrochen besiedelt. Unter der Herrschaft der Venezianer entstand der an den Markusplatz erinnernde Agios-Markos-Platz, wo sich neben einer römisch-katholischen Kirche und dem Byzantinischen Museum Einzelhandelsgeschäfte, Kaffeehäuser und Eisdielen befinden. Die wichtigste Einkaufsstraße verfügt nicht nur über zahlreiche Geschäfte, sondern bietet mit Bogengängen, die die Gehsteige überdecken, einen besonders hübschen Anblick. Die Dionysios-Kirche an der Hafenpromenade, die Panagia Faneromeni-Kirche sowie das Stadttheater auf dem Dionysios Solomos Platz zählen zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten von Zakynthos-Stadt.

 

Faszinierende Natur
Zakynthos, die zehntgrößte griechische Insel, verfügt über eine reiche Flora mit vielen farbenprächtigen, ganzjährig blühenden Blumen. Die fruchtbaren Ebenen im Landesinneren werden landwirtschaftlich zum Anbau von Oliven, Wein und Obst genutzt und sind bei Wanderern beliebt. An der Südostküste sind lang gedehnte Sandstrände und malerische Buchten vorherrschend. Bei Alykes und Alykanas treffen sich Segler und Kitesurfer, Jet-Ski-Fahrer und Paraglider. Die bezaubernde Unterwasserwelt lockt Taucher aus ganz Europa, allerdings sollten die Wassersportler beachten, dass einige Stände zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Unechten Karettschildkröte tabu sind. Per Boot beziehungsweise Schiff können Urlauber die Blauen Grotten beim Kap Skinari und die Navagio-Bucht besuchen. Die Navagio-Bucht im Norden von Zakynthos wird wegen eines 1980 gestrandeten Schmugglerschiffes Schmugglerbucht genannt und zählt zu den populärsten Fotomotiven auf der attraktiven Insel. Das gut ausgebaute Straßennetz erlaubt es den Urlaubern sich frei und unabhängig auf Zakynthos zu bewegen und Sehenswürdigkeiten wie das Kloster Theotokou Anafonitria zu besuchen.

 

Weitere Informationen über Zakynthos

Strände von Zakynthos 

 


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