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Makedonien

Griechischer Wein ist wie das Blut der Erde ……., kennen sie den Ohrwurm noch? Und wer kennt den weltberühmten Alexis Sorbas mit seinem Syrtaki nicht. Griechenlandfans kennen ihn, solche, die es werden wollen, kennen ihn bald. Schließlich gehört der Syrtaki zu Griechenland, wie der Wiener Walzer zu Österreich. Griechenland, das sind Athen, der Peloponnes, die unzähligen traumhaften Inseln und eben Makedonien. Dieser Landesteil liegt im Norden von Hellas, wie die Griechen sagen. Geschichtsbewusste Menschen denken bei Makedonien sofort an Alexander dem Großen, der dort Herrscher zwischen 336 v. Chr. bis 323 v. Chr. war.

 

Makedonien umrahmt vom Pindos-Gebirge im Norden, vom Hügelland Epiros im Westen und im Osten von Thrakien. Im Süden schließt sich schließlich die Bucht von Thessaloniki mit der Halbinsel Chalkidiki mit seinen drei Fingern an.
Hauptstadt und Sehenswürdigkeit zugleich ist Thessaloniki, nach Athen die zweitgrößte Stadt Griechenlands. Lassen sie sich durch die Hektik einer Großstadt nicht abschrecken. Sehenswert sind hier die schöne Uferpromenade, das Marktviertel und die Platia Dikastiriou, die alte Stadtmauer und viele hochinteressante Museen. Hier lebt die byzantinische Kunst in einzigartigen Baudenkmälern weiter.

 

Besuchen sie Kavalla und Kastoria, zwei der schönsten Städte Griechenlands. Kavalla ist eine sehr schöne malerische Hafenstadt, amphitheatralisch angelegt, die auch zu einer Schifffahrt zu den vielen Inseln einlädt. Über der Stadt thront die mittelalterliche Zitadelle. Außerhalb finden sie viele historische Stätten und das wunderschöne Delta des Flusses Nestos mit seiner reichen Flora und Fauna. Kastoria wird geprägt durch die ca. 80 Kirchen und Kapellen zwischen den interessanten Wohnhäusern. Außerhalb liegen die schönen Prespa Seen.

 

Edessa eine Stadt in ca. 2000 m Höhe am Berg Vermion. Sie besitzt eine sehenswerte antike Altstadt, in der Umgebung liegen die Gräber von Lefkadia und der idyllische See von Vegoritis.
Die bedeutendste Sehenswürdigkeit Makedoniens ist wahrscheinlich die autonome Mönchsrepublik Athos auf der Halbinsel Chalkidiki. Athos ist der heilige Berg Griechenlands. Es ist das orthodoxe Glaubenszentrum Griechenlands und leider nur Männern zugänglich, aber äußerst sehenswert wegen seiner vielen Klöstern und Einsiedeleien.

 

Zu erwähnen ist noch der höchste und wichtigste Berg Griechenlands, der Olymp mit seinen 2917 Metern. Zugleich Sitz der antiken griechischen Götter und oft mythisch in Wolken gehüllt. Seine Landschaften sind geprägt von tollen Schluchten, ein Eldorado für geübte Wanderer.
Aber was wäre Griechenland ohne seine kilometerlangen Sandstrände, wo man sich nach anstrengenden Besichtigungstouren in der Sonne aalen kann und das meist glasklare Wasser dann die notwendige Abkühlung bringt. Und probieren sie die Köstlichkeiten der griechischen Küche, sowie den ausgezeichneten einheimischen Wein.

 

Die Chalkidiki ist neben den Sehenswürdigkeiten auch ein Ferienparadies. Die westliche Landzunge ist mit Hotels und Tavernen gut bestückt und auch für Einheimische seit geraumer Zeit Anlaufstation für Erholung. Die mittlere Landzunge war bis vor Kurzem noch ein Geheimtipp für Griechenlandfans, was sich natürlich nicht ewig verheimlichen lässt. Wollen sie auf einer der schönen Inseln Urlaub verbringen? Setzen sie von Kavalla mit der Fähre nach Thasos über, dort finden sie was ihr Herz begehrt. Schöne Buchten mit Sandstränden, kleine Hotels bis großzügige Ferienanlagen. Oder besuchen sie Samothrake mit seinen vielen antiken Ausgrabungsorten.
Bedenken sie, dass die meisten spektakulären Funde aus der antiken Geschichte Griechenlands nicht vor Ort ausgestellt werden, sondern im archäologischen Nationalmuseum in Athen.

 


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