Epirus

Epirus eine besonders schöne Region Griechenlands Epirus die griechische Region gehört zum Staat Griechenland und umfasst eine Fläche von 9.203 km². Dabei gibt es in dieser Region ca. 353.820 Einwohner, dieses entspricht einer Bevölkerungsdichte von ca., 48 Einwohner je km². Die Hauptstadt von Epirus ist die Stadt Ioannina. Sie umfasst insgesamt 18 verschiedene Gemeinden. Epirus ist eigentlich eine Verwaltungsregion im Nordwesten von Griechenland. Damit umfasst sie sowohl die südliche Hälfte Griechenlands mit den antiken Landschaften Epirus wie auch dem Nordteil, welche heute jedoch zu Albanien gehört. Epirus grenzt an den Ambrakischen Golf im Süden an und im Osten an Makedonien und Thessalien. Von diesen Regionen wird es lediglich durch das Pindosgebirge getrennt. Die Küste des Ionischen Meeres bildet im Westen die Grenze. Epirus ist zudem in die Präfekturen: Ioannina, Thesprotia, Arta und Preveza unterteilt. Besonders an der Küste verfügt Epirus über einen bergigen Charakter. Dabei fallen die 2.045 m hohen Keraunischen Berge steil zum Meer ab. Die anderen Gebirge wie Bvion, Kition, Lakmos und der Pindos sind mit ihren Höhen zwischen 1500 und 2168 m weniger hoch. Dabei sind im Inneren des Landes die Berge nicht sehr hoch und werden zudem von einer Vielzahl an Flüssen durchbrochen. Fast sämtliche Flüsse von Epirus fließen in nordsüdliche Richtung. Die einzige Ausnahme bildet dabei der Fluss Aoos. Er fließt von Albanien in die Adria, also in Nordwestliche Richtung. Epirus ist sehr reichhaltig an Wäldern und Gewässern. Daher gedeihen auch sehr gut Wälder wie: Eichenwälder, Buchenwälder, Tannenwälder und Kiefernwälder. Auch Olivern sind an den Küsten wie auch in den Ebenen besonders häufig zu finden. Weit über 90 Prozent der Bevölkerung der Region sind Griechen. Sie gehören größtenteils der orthodoxen Kirche an.

 

Epirus gehört aber auch zu den ärmsten Regionen der Europäischen Union. Dabei konzentrieren sich die Industrie und die Landwirtschaft hauptsächlich um die Hauptstadt. Hier lebt ja auch der größte Teil der gesamten Bevölkerung. Auf Epirus wird hauptsächlich Tabak und Olivenöl für den Export angebaut. Der Tourismus ist auf Epirus noch sehr schwach entwickelt. Dabei sind die größten Anziehungspunkte für die Touristen die Küstenregionen und die besonders traditionellen Dörfer im Gebirge wie beispielsweise der Ort Sbokia. Inzwischen hat sich aber auch die Hafenstadt Igoumenitsa zum größten Tor Griechenlands in Europa entwickelt. Dabei nutzen Tausende Touristen gerade diese Hafenstadt um die Anreise über Italien zu dem Westen Griechenlands.

 

Aber auch zum Glück ist Epirus touristische noch nicht so gut entwickelt. Denn hier gibt es noch Orte die zwar sehr geschichtsträchtig sind, aber trotzdem noch nicht überlaufen sind. Besonders fällt gerade auf Epirus auf, das völlig untypische Grün für Griechenland. Dabei sind sowohl die traumhaften Ausblicke auf Parga, die Küste und einiger der Inseln immer die Reise schon wert. Nur einige Kilometer von Parga entfernt steckt der Urlauber schon mitten drin in der griechischen Mythologie und der damit verbundenen zwei- bis dreitausend alten Vergangenheit der Insel.

 


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