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Chalkidiki

Die nordgriechische Halbinsel Chalkidiki besteht aus drei "Fingern": Kassandra, der Sithonia in der Mitte und der Mönchsrepublik Athos im Osten.
Im alten Griechenland war Chalkidiki vor allem als "Poseidons Dreizack" bekannt.
Die nächstgelegene größere Stadt und auch die zweitgrößte Stadt Griechenlands ist Thessaloniki. Besucher der Chalkidiki die per Flugzeug aus dem Ausland anreisen kommen meist hier an.

Die "Handfläche" der Chalkidiki mit der Provinzhauptstadt Polygyros wird hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt. Die Hauptanbauprodukte sind Honig, Oliven, Getreide und Wein. Dieser Teil Chalkidikis ist dicht bewaldet und bietet sich für Wanderungen an.

Der erste "Finger" Kassandra ist zugleich der am meisten touristisch erschlossene. Die bekanntesten Urlaubsorte sind Kalithea, Afithos und Sani.

Schön ist auch eine Wanderung um den Mavrobara-See nahe dem Dorf Polichrono wo man Wasserschlangen, Frösche und vor allem Schildkröten beobachten kann.

SChalkidikiithonia, der mittlere der drei Finger, ist für Individualtouristen wie geschaffen. Sie ist gebirgiger und bewaldeter als die Kassandrahalbinsel und hat an den Küsten zahlreiche, versteckte Badebuchten. Aufgrund der reichen Flora und Fauna wird Sithonia auch als der "Garten Griechenlands" bezeichnet. Hier gibt es auch die meisten Zeltplätze auf der Chalkidiki. Am besten läßt sich die Sithonia per Mietwagen oder Fahrrad erkunden. Aber auch Wanderer kommen hier auf ihre Kosten. Haupttouristenorte sind hier Neos Marmaras und Sarti die mit ihren kleinen Fischerhäfen ein unvergleichliches Flair verbreiten.

Athos ist auch bekannt als die Mönchsrepublik. Tourismus sucht man hier vergebens. Die gesamte Halbinsel besteht aus einer Vielzahl griechisch- beziehungsweise russisch-orthodoxer Klöster. Als Tourist darf man diese Klöster nur mit einem Tagesvisum besuchen deren Anzahl streng limitiert ist. Außerdem wird nur Männern dieses Privileg vorbehalten, Frauen und selbst weibliche Haustiere sind in der Mönchrepublik unerwünscht. Allerdings bieten zahlreiche örtliche Reiseveranstalter die Möglichkeit einer Tageskreuzfahrt ab vielen Häfen auf der Sithonia an.
Meist wird ein kurzer Zwischenstopp in Ouranopoli gemacht, dem letzten "weltlichen" Ort auf Athos. Hier kann man schön bummeln und sich in aller Ruhe das kleine Örtchen anschauen.

Thessaloniki selbst kann man als Tagesausflug von Chalkidiki aus erkunden. Die Stadt ist mit ihren byzantinischen und frühchristlichen Kirchen die ins UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen wurden sehr sehenswert. Am Hafen steht etwas erhöht das Wahrzeichen der Stadt, der sogenannte Weiße Turm.

Aber auch die weltberühmten Meteoraklöster kann man bequem als Tagesausflug besichtigen. Diese kosten je nach Reiseveranstalter um die 40 Euro und sind leider mit vielen Stunden im Bus verbunden. Wer mehr Zeit hat, sollte mit einem Mietwagen dorthin fahren und sich die Klöster in Ruhe anschauen und erst am nächsten Tag zurückfahren

Die beste Reisezeit für einen Badeurlaub sind Frühsommer und Herbst. Im Hochsommer kann es teilweise sehr heiß werden, allerdings sollte man beachten, dass zahlreichen Hotels und touristische Einrichtungen außerhalb der Badesaison geschlossen sind. Die Wasserqualität rund um die Chalkidiki ist generell sehr gut.
Zur Einreise benötigen EU-Bürger lediglich ihren noch mindestens sechs Monate gültigen Personalausweis.

 


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