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Kreta - die griechische Sonneninsel

Kreta ist die größte griechische Insel und die fünftgrößte Inseln im Mittelmeer. Sie liegt am südlichen Rand der Ägäis und besteht zum größten Teil aus Gebirge. Die touristischen Gebiete befinden sich überwiegend an der nördlichen Küste. Die Südküste ist eher dünn besiedelt und noch nicht wirklich für den Tourismus erschlossen, jedoch durchaus sehenswert.

Kreta gehört seit 1913 zu Griechenland. Die Insel hat eine gestreckte Form, sie misst in Ost-West-Richtung ca. 260 km und in der Breite nur 12 bis 60 km. Jahr für Jahr kommen mehr Urlauber nach Kreta. Die griechische Insel bietet seinen Urlaubern 300 Sonnentage im Jahr, eine Badesaison von Mai bis Oktober mit vielfältigen Wassersportmöglichkeiten aber auch herrliche Wanderrouten, sehenswerte archäologische und byzantinische Stätten. Sie kann bequem in ca. 3,5 Flugstunden mit Fluggesellschaften wie Aegean Airlines, TUIfly sowie Condor erreicht werden. Günstige Flüge gibt es von Air Berlin und Germanwings, die Sie von vielen deutschen Flughäfen aus auf die Sonneninsel bringen.

 

Kretas Mitte - Iraklion/Heraklion
Kretas Mitte ist nicht nur noch für Historiker und Archäologen sondern auch, seit Beginn des Tourismus für viele Besucher interessant. Die Strände zwischen Iraklion und Malia sind sind gut erschlossen. Schon immer war Kretas Mitte stärker besiedelt als der Osten und der Westen - noch heute leben ca. zwei Drittel de Bevölkerung in diesem Raum. Dennoch ist Heraklion auf seine Weise schön. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen innerhalb der guterhaltenen venizianischen Stadtmauer. Im Mittelpunkt der Stadt liegt der Morosini-Brunnen auf der Plaía Venizélu aus dem Jahre 1628. Der Löwenbrunnen ist eine Geschenk des Gouverneurs Francesco Morosini aus dem frühen 17. Harhundert. Hier finden Sie auch zahlreiche Cafés und Tavernen.

 

Ostkreta - Agios Nikolaos
Ostkreta besitzt Berge und Schluchten, Hochebenen und Täler wie die übrige Insel, doch wirkt hier alles viel sanfter, freundlicher und heller. Hier finden Sie die schönste und grösste Bucht, dem Mirabello-Golf. Sie verursacht bei Pachia Ammos die schmalste Stelle der Insel.  Die Badestrände sind zwar nicht ausgedehnt und feinsandig, sondern häufig felsig, doch die herrliche Golflandschaft, zahlreiche Ausflugsziele sind ausser den Ausgrabungsstätten die Hochebene von Lassithi, die freskengeschmückte Kera-Kirche bei Agios Nikolaos, der kleine Palmenstrand von Vai Finikodasos und die dorische Ruinenstadt Lato.  

 

Westkreta - Chania
Der Hafen von Chania liegt vor einer grossartigen Landschaft. Viele Berge steigen in der Küstennähe über 1000 m auf und ein gutes Dutzend erreicht sogar die Höhen von über 2000 m. Ihre Gipfel sind bis in den Juni hinein mit Schnee bedeckt und tragen somit zurecht den Namen Lefka Ori (Weisse, helle Berge). Westkreta ist in zwei Verwaltungsgebiete geteilt: Rethimnon und Chania. Die beiden malerischen und sehenswerten Hauptstädte sind eine Reise wert. Speziell an den Küsten sind viele Urlaubsorte entstanden, aber manche Strände, wie der von Falasarna, Elafonisi, Sougia und Loutro, werden wohl noch längere Zeit den Individualreisenden vorbehalten bleiben. Für Bergwanderer ist Westkreta ein ideales Tourengelände und für Liebhaber alter Städte, Klöster und Kirchen gibt es auf Westkreta so einiges zu sehen.

 

Weitere Informationen über Kreta:

Strände auf Kreta

Bilder von Kreta Kreta

Sehenswürdigkeiten von Kreta

 


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